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Kuriose Friedhöfe, Gruften & Mausoleen (inkl. Download-Stadtplan)

Wer denkt, Friedhöfe seien stille, traurige Orte, war noch nicht in Hamburg! Hier findet man spannende Geschichten und überraschend lebendige, oft herrlich kuriose Beispiele für Begräbniskultur: Mausoleen, die als “Wochenend-Zimmer” dienen, alte Grabplatten, zwischen denen gegrillt wird, Gräber, auf denen die Erinnerung auch mal glitzern darf, in denen gute Ideen beerdigt werden oder über die bis in alle Ewigkeiten die Fangesänge des Lieblingsfußballvereins hinweg schallen. Den passenden Stadtplan mit allen Orten könnt Ihr Euch im Beitrag herunterladen, ausdrucken – und vielleicht bei einem Osterspaziergang testen!

Einfach auf die Karte klicken, herunterladen und auf A4 ausdrucken! Alle Orte mit Beschreibungen, Adressen & einer Übersicht in Google-Maps gibt’s auch hier: 

1 Die Mausoleen der Kaufmannsclans

Auf dem Ohlsdorfer Parkfriedhof – dem größten der Welt – errichteten wohlhabende Kaufmannsfamilien einst prächtige Mausoleen, die man sich unbedingt einmal anschauen sollte. Viele stehen heute leider leer, es können jedoch Patenschaften übernommen werden, …

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